foto1
foto1
foto1
/*
foto1
foto1
*/
ESV LOK Seddin e.V.

Kreispokal: FSV Brück 3:2 ESV Lok Seddin

 

Die Seddiner hatten sich nach desolatem Saisonstart viel vorgenommen und wollten wieder in den Rythmus finden. Von Beginn an zeigten aber die Brücker ihren Willen an diesem Tag eine Runde weiterkommen zu wollen. Hohe Laufbereitschaft und Disziplin setzten diese an den Tag. Seddin war sichtlich beeindruckt vom Auftreten des Gastgebers uns benötigete lange um ins Spiel zu kommen bereits in den ersten Minute setzten die Brücker einen Pfostenschuss ab und drängten danach auch weiter auf die Führung. In dern 27. Minute war es dann soweit, dass die Hausherren ihren Führungstreffer bejubeln konnten. Von Seddin kam bis auf eine Möglichkeit durch Francesco Tietz offensiv nichts gefährliches. 

Die 2. Halbzeit begannen die Seddiner deutlich druckvoller und konnten nach einer Ecke durch einen Kopfabll von Christoph Reich den Ausgleich erzielen. Vom Ausgleich getragen hatten die Gäste nun mehr Sicherheit und versuchten das Spiel zu kippen. In diese Phase konnten die Brücker einen gut ausgespielten Konter zur erneuten Fürhung abschließen. Der ESV reagierte auf den erneuten Rückstand mit zwei Wechseln. Gordon Klostermann kam für den linken Flügel und Matthieu Marschner für den Angriff. Gordon Klostermman drang nuch kurzer Zeit mit vollem Tempo in den Strafraum ein und wurde gefoult - der Pfiff blieb aus. Die fragwürdigste Entscheidung des Nachmittags. Ansonsten ist die "Kompetenz" des Schiedsrichters nicht in weiter Frage zu stellen, weil Brück einfach eine starke Partie ablegte. In der 78. Minute konnte Glenn Helmchen mit seinem zweiten Tor dann den Deckel auf die Partie machen und zum 3:1 für die Hausherren einschieben.

Wütende Angriffe brachten dann noch das 2:3 durch G. Klostermann. Als man dann noch einmal ein wenig Hoffnung schöpften pfiff der Mann mit der Pfeife nach einer Minute Nachspielzeit ab, obwohl in der zweiten Halbzeit 4 Tore gefallen sind und 2 Verletzungspausen gemacht werden mussten.

Fazit: Der FSV Brück hat kämpferisch und spielerisch dem ESV über weite Strecken den Schneid abgekauft. Hervorzuheben sind dabei Maximillian Leetz sowie Allen und Linnard Galinski die das Zentrum im Spiel der Hausherren beherrschten. Die Seddiner müssen lernen ihre guten Szenen eikalt zu nutzen...